Demonstration, Sa. 7.2.26
14:00 Uhr, Landhausplatz Innsbruck🌐🏴🚩
📌 Wir kämpfen gegen imperialistische Kriege, Ausbeutung und Völkermord!
📌 Wir protestieren gegen Gewalt der Grenzpolizei und für sichere Fluchtwege.
📌 Wir fordern Schnellverfahren für Menschen aus Kriegs- und Katastrophengebieten, selbstbestimmtes Wohnen, einen Stopp der Abschiebungen, Zugang zu Bildung, Arbeit und Deutschkursen.
📌 Wir fordern Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für alle – egal woher sie kommen!
Wir laden alle ein, anschließend das Festival „Music Knows No Borders” zu besuchen (Volkshaus, Radetzkystraße 47, Innsbruck)
Grenzen Töten Komitee 2026
Borders Kill!
Demonstration, Sa. 7.2.26
14:00, Landhausplatz Innsbruck🌐🏴🚩
📌 We struggle against imperialist wars, exploitation and genocide!
📌 We protest against violence of border police and for safe and secure escape routes.
📌 We demand for fast-track procedures for people from war and disaster zones, self-determined housing, deportation stop, access to education, work and german courses.
📌 We demand freedom of movement and a good life for everybody – no matter where they come from!
We invite everyone to come and visit the “Music Knows No Borders.” festival afterwards. (Volkshaus, Radetzkystraße 47, Innsbruck)
Alliance Against Borders Committee 2026

Im Feber heraus zur überregionalen Bündnis-Demonstration Grenzen Töten!
7.2.26 14:00 Landhausplatz Innsbruck
Die Globale Misere hat System!
Die Folgen von Imperialismus und (Neo-)kolonialismus treiben weltweit fast 120 Millionen Menschen in die Flucht. Sie verlassen ihre Heimat aufgrund von Krieg und Völkermord, Landraub und Naturzerstörung, patriarchaler Unterdrückung und Gewalt sowie massiver Ausbeutung und Armut.
Sichere Fluchtrouten nach Europa gibt es nicht, das Menschenrecht auf Asyl ist ein leeres Versprechen. Seit Jahren sind schmutzige Deals mit faschistischen Staaten, Abschiebungen in Kriegsgebiete, Polizeigewalt und Tote an den Außengrenzen Alltag. Das Mittelmeer und die Sahara sind ein Massengrab. Es wird ein permanenter und milliardenschwerer Krieg gegen Geflüchtete geführt.
Hier in Europa hetzen Politik und Medien mit rassistischer Rethorik gegen Geflüchtete und Migrant*innen, für jedes Thema sollen sie als Sündenbock herhalten. Das Resultat dieser jahrelangen Propaganda ist ein faschistisches Massendenken und zunehmende rechte Gewalt. Diese Manipulation hat die Gesellschaft gespalten und auf den sozialen Kahlschlag, der jetzt durchgesetzt wird, vorbereitet: Überall wird gekürzt und die Ausbeutung verstärkt. Armut, Wohnungslosigkeit und Verschlechterung der Lebensbedingungen in der Bevölkerung steigen nach offizieller Statistik gravierend an. Geflüchtete und Migrant*innen sind besonders betroffen – denn die rassistischen Sondergesetze, denen sie unterworfen sind, wurden erneut verschärft und ihre Leben noch mehr eingeschränkt.
Eine internationale Perspektive aufbauen!
Wir müssen als lokale Bevölkerung wie auch als internationale Gemeinschaft gegen diese Verbrechen mobilisieren. Um die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen ist es nötig den fortschrittlichen Kräften weltweit beiseite zu stehen und ihre Kämpfe im Sinne der internationalen Solidarität zu unterstützen. Auch hier in Europa gilt es, ins Handeln zu kommen und den Kampf gegen Ausbeutung, Krieg und Rassismus zu entwickeln.
Die massive Militarisierung der EU erhöht nicht nur die Gefahr einer weltweiten Katastrophe sondern richtet sich auch nach innen. Sie bedeutet bereits jetzt für Geflüchtete, Migrant*innen und nicht weiße Menschen eine Zunahme der Gewalt und der Lebensgefahr durch hochgerüstete Polizei und Paramilitärs.
Hoffnung säen…
Wir wollen in Bewegung kommen, unsere Kräfte bündeln und am 7. Februar 2026 einen ausdrucksstarken, bunten und vielfältigen Protest auf die Straße bringen. Dabei sollen auch Trauer und Wut einen angemessenen Platz bekommen. Die Demonstration soll ein Moment der Vereinheitlichung der Kämpfe sein – beim Zusammenkommen im Anschluß sollen dieses Mal neben Musik und Tanz auch Austausch, Vorschläge und Kritik in offener Diskussion Platz haben.
Wir laden alle ein, sich der alljährlichen Demonstration anzuschließen und das anschliessende Festival „Musik kennt keine Grenzen“ zu besuchen.
Bündnis Grenzen Töten Komitee 2026
