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Heraus zum 1. Mai – internationale Solidarität gegen Imperialismus, Aufrüstung und Sozialabbau
Treffpunkt 11:30 Landhausplatz
Komm mit uns am Tag der Arbeiter*innen auf die Straße! Setzen wir mit einer starken und vielfältigen Demonstration ein Zeichen.
Dafür kämpfen wir:
Löhne rauf – Preise runter!
Keine Sparpolitik auf dem Rücken der arbeitenden Klasse! Stoppt den Sozialabbau! Die Reichen und Konzerne sollen für ihre Krise selber bezahlen!
Nein zu imperialistischen Kriegen und Besatzungen! Nein zur Aufrüstungs- und Kriegspolitik von USA und EU! Nein zum Krieg in Westasien (Iran, Libanon, Palästina…)! Für eine aktive Neutralitätspolitik!
Nein zur Ausbeutung von armen Ländern durch europäische Konzerne! Für internationale Solidarität mit der Arbeiter*innenklasse und unterdrückten Völkern weltweit!
Gleiche Rechte für Migrant*innen und Geflüchtete! Gegen die Festung Europa und die rassistische Propaganda der Parteien und Medien! Faschistische Strömungen stoppen!
Gegen Repression und Unterdrückung überall! Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Entlohnung der Haus- und Sorgearbeit! Ausbau des Gewaltschutzes! Gegen jede geschlechtliche Diskriminierung!
Ja zu Klima- und Tierschutz! Ja zur lokaler und nachhaltiger Wirtschaft! Zukunft statt Profite!
Für eine Welt, in der alle Menschen in Frieden, Gleichheit und Würde leben können: Kapitalismus überwinden!
Im Anschluss an die Demonstration findet im Waltherpark ein Fest mit Musik, Tanz, Essen und Getränken statt. Wir freuen uns auf dich, deine Freund*innen und deine Partner*innen und Familien!
Kundgebung „Stopp Rassismus“ in Hall am Dienstag 24.3. um 18:00 am oberen Stadtplatz Was ist passiert? In Hall in Tirol wurde eine türkische Familie während des Ramadan (Fastenmonat) Ziel eines rassistischen Angriffs! Unbekannte legten einen Schweinekopf vor die Haustür der Familie und hinterließen eine rassistische Botschaft: „Happy Ramadan ihr Affen“ an der Türe. Als sie den Vorfall der Polizei melden wollten, wurden die Betroffenen nicht ernst genommen. Der Vorfall traf die Familie tief und sorgte auch in der Migrant*innen Community der Region für Empörung. Die politische Lage sowie Gesetze wie das Kopftuchverbot und rassistische Propaganda in Politik und Medien gegenüber Migrantinnen – insbesondere gegenüber Musliminnen – begünstigen solche Angriffe. Rechte und faschistische Parteien schüren immer wieder Hass. Auch die Behörden tragen Verantwortung: sie verharmlosen solche Vorfälle häufig. Wehret den Anfängen! Dieser antimuslimische Übergriff ist kein Einzelfall sondern reiht sich ein in verschiedene rassistisch motivierte Handlungen in Hall – z.B. beschmierte Wände mit Naziparolen. Das darf so nicht weitergehen! Rechte Gewalt ist gefährlich und bedroht die Freiheit, die Würde und das Leben von Migrant*innen! Es muss jetzt gehandelt werden – bevor es zu spät ist! Konsequenzen jetzt! Wir fordern eine Aufklärung über dieses und andere rechte Verbrechen in Hall! Wir wollen ein Hall, in dem alle Menschen friedlich miteinander leben können – ohne Hass und Ausgrenzung! Kommt deshalb mit uns auf die Straße! Zeigen wir, dass Hall Faschismus verurteilt und Seite an Seite mit der Familie und allen von Rassismus Betroffenen steht!
✨Antikapitalistischen Walpurgisnacht, Nachttanzdemo, seid dabei!✨ Gemeinsam auf die Straße für ein solidarisches und gutes Leben für ALLE
Kommt mit uns in der Nacht vor dem 1. Mai auf die Straße! Antikapitalismus heißt, die lange Geschichte des Widerstands gegen das System zu kennen und alle FLI*NTAs, die ihr Leben darin ließen, zu ehren – ob Hexen, Partisan*innen, antikoloniale Freiheitskämpfer*innen oder Arbeiter*innen. Deshalb alle am 30.04. zur Demo. Lasst uns unsere Wut über bestehende Verhältnisse laut auf die Straße tragen! Wir treffen uns dafür mit lauten Gegenständen (zb Kochtöpfen) am 30.04. um 19:30 Uhr am Franziskanerplatz in Innsbruck. Bleibt solidarisch und passt aufeinander auf! 💚
Was macht Demos zu einem so zentralen Kampfmittel der modernen Linken? Was können sie erreichen und (wie) kann man sich sinnvoll an ihnen beteiligen? – Genau das wollen wir nächsten Freitag besprechen. Wir stellen eine kurze Kritik vor, um dann einen anarchistischen Umgang zu diskutieren. Im Anschluss wollen wir uns zusammen auf die Demo am 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter:innen-Klasse, vorbereiten.
Der Zammenhocker ist offen für alle. Essen, Getränke & Material für die Demowerkstatt gibts vor Ort. Wir freuen uns! ☺️🏴🚩
📍 Café Lotta, Haller Str. 1 📆 Fr., 27.03. ab 18:00
Was ist revolutionäre Stadtteilorganisation, wie funktioniert sie und was sind anarchistische Perspektiven auf Basisarbeit? Über das und mehr wollen wir mit euch sprechen. Gemeinsam lesen wir einen kurzen Text, danach gemütlicher Ausklang mit Essen und Trinken zur freien Spende.
Der Zammenhocker ist offen für alle, ihr braucht kein besonderes Vorwissen. Wir freuen uns ☺️ 🏴 🚩
Demonstration, Sa. 7.2.26 14:00 Uhr, Landhausplatz Innsbruck🌐🏴🚩
📌 Wir kämpfen gegen imperialistische Kriege, Ausbeutung und Völkermord! 📌 Wir protestieren gegen Gewalt der Grenzpolizei und für sichere Fluchtwege. 📌 Wir fordern Schnellverfahren für Menschen aus Kriegs- und Katastrophengebieten, selbstbestimmtes Wohnen, einen Stopp der Abschiebungen, Zugang zu Bildung, Arbeit und Deutschkursen. 📌 Wir fordern Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für alle – egal woher sie kommen! Wir laden alle ein, anschließend das Festival „Musik kennt keine Grenzen” zu besuchen (Volkshaus, Radetzkystraße 47, Innsbruck)
Grenzen Töten Komitee 2026
Borders Kill! Demonstration, Sa. 7.2.26 14:00, Landhausplatz Innsbruck🌐🏴🚩
📌 We struggle against imperialist wars, exploitation and genocide! 📌 We protest against violence of border police and for safe and secure escape routes. 📌 We demand for fast-track procedures for people from war and disaster zones, self-determined housing, deportation stop, access to education, work and german courses. 📌 We demand freedom of movement and a good life for everybody – no matter where they come from! We invite everyone to come and visit the “Music Knows No Borders.” festival afterwards. (Volkshaus, Radetzkystraße 47, Innsbruck)
Alliance Against Borders Committee 2026
Im Feber heraus zur überregionalen Bündnis-Demonstration Grenzen Töten!
7.2.26 14:00 Landhausplatz Innsbruck
Die Globale Misere hat System!
Die Folgen von Imperialismus und (Neo-)kolonialismus treiben weltweit fast 120 Millionen Menschen in die Flucht. Sie verlassen ihre Heimat aufgrund von Krieg und Völkermord, Landraub und Naturzerstörung, patriarchaler Unterdrückung und Gewalt sowie massiver Ausbeutung und Armut.
Sichere Fluchtrouten nach Europa gibt es nicht, das Menschenrecht auf Asyl ist ein leeres Versprechen. Seit Jahren sind schmutzige Deals mit faschistischen Staaten, Abschiebungen in Kriegsgebiete, Polizeigewalt und Tote an den Außengrenzen Alltag. Das Mittelmeer und die Sahara sind ein Massengrab. Es wird ein permanenter und milliardenschwerer Krieg gegen Geflüchtete geführt.
Hier in Europa hetzen Politik und Medien mit rassistischer Rethorik gegen Geflüchtete und Migrant*innen, für jedes Thema sollen sie als Sündenbock herhalten. Das Resultat dieser jahrelangen Propaganda ist ein faschistisches Massendenken und zunehmende rechte Gewalt. Diese Manipulation hat die Gesellschaft gespalten und auf den sozialen Kahlschlag, der jetzt durchgesetzt wird, vorbereitet: Überall wird gekürzt und die Ausbeutung verstärkt. Armut, Wohnungslosigkeit und Verschlechterung der Lebensbedingungen in der Bevölkerung steigen nach offizieller Statistik gravierend an. Geflüchtete und Migrant*innen sind besonders betroffen – denn die rassistischen Sondergesetze, denen sie unterworfen sind, wurden erneut verschärft und ihre Leben noch mehr eingeschränkt.
Eine internationale Perspektive aufbauen!
Wir müssen als lokale Bevölkerung wie auch als internationale Gemeinschaft gegen diese Verbrechen mobilisieren. Um die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen ist es nötig den fortschrittlichen Kräften weltweit beiseite zu stehen und ihre Kämpfe im Sinne der internationalen Solidarität zu unterstützen. Auch hier in Europa gilt es, ins Handeln zu kommen und den Kampf gegen Ausbeutung, Krieg und Rassismus zu entwickeln.
Die massive Militarisierung der EU erhöht nicht nur die Gefahr einer weltweiten Katastrophe sondern richtet sich auch nach innen. Sie bedeutet bereits jetzt für Geflüchtete, Migrant*innen und nicht weiße Menschen eine Zunahme der Gewalt und der Lebensgefahr durch hochgerüstete Polizei und Paramilitärs.
Hoffnung säen…
Wir wollen in Bewegung kommen, unsere Kräfte bündeln und am 7. Februar 2026 einen ausdrucksstarken, bunten und vielfältigen Protest auf die Straße bringen. Dabei sollen auch Trauer und Wut einen angemessenen Platz bekommen. Die Demonstration soll ein Moment der Vereinheitlichung der Kämpfe sein – beim Zusammenkommen im Anschluß sollen dieses Mal neben Musik und Tanz auch Austausch, Vorschläge und Kritik in offener Diskussion Platz haben.
Wir laden alle ein, sich der alljährlichen Demonstration anzuschließen und das anschliessende Festival „Musik kennt keine Grenzen“ zu besuchen.
Bündnis Grenzen Töten Komitee 2026
Herzliche Einladung zum Fest „Musik kennt keine Grenzen“. Das Fest findet im Anschluss an die Grenzen Töten Demonstration statt. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen. Unser diesjähriges Programm:
📍 Il Corvo, Mozartstr. 12 📆 So, 14.12. ab 16:00 Uhr
Was wollen Anarchist:innen? Was ist ihre Kritik an dieser Welt, wie wollen sie für Veränderung kämpfen? Über das und mehr wollen wir kommenden Sonntag mit euch sprechen. Ab 16 Uhr lesen wir gemeinsam den Text „Ein Anarchistisches Programm“ von Errico Malatesta. Im Anschluss lockerer Ausklang, gemeinsam Essen, Trinken und Austauschen.